Google+, die Wichtigkeit intuitiver Nutzerführung und was das mit qualitativer Mafo zu tun hat

Ich möchte ja Google+ wirklich mögen, aber selbst nach einiger Zeit fällt mir der richtige Einstieg noch schwer. Woran liegt’s? Bestimmt nicht an den Möglichkeiten, die zweifelsohne vorhanden, interessant und relevant sind. Vielleicht hilft ja das hier
Selbst für technisch einigermaßen versierte und erfahrene Nutzer ist das Thema der intuitiven Nutzerführung zentral. Was hilft der beste Service, wenn die Auseinandersetzung immer wieder hakt und damit auf die Dauer auch die Motivation auf der Strecke bleibt. Wenn sich mir die Idee dahinter, die Philosophie, nicht auf Anhieb erschließt und ich mir diese statt dessen erst mühselig erarbeiten muss, ist es ein schwieriger Weg zurück …
Das gleiche gilt im Übrigen für Plattformen zur Durchführung qualitativer Online-Studien. Der Teufel steckt im Detail und Einfachheit im Ansatz ermöglicht im Endeffekt bessere Ergebnisse, wenn die Anwender die Philosophie und den Aufbau einer Plattform und wie sie strukturiert ist, sofort verstehen und quasi ‚fühlen‘. Unsicherheit im Umgang mit einem Onlinetool hat nicht zu unterschätzende Auswirkungen auf das Halten der Motivation zur Teilnahme; besonders bei Studien, die über einen längeren Zeitraum angelegt sind.
Zurück zu Google+: ich werde einen weiteren Anlauf starten

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